Elektroheizgeräte GmbH
Zurück • Weiter

Prüfung und Zertifizierung

Zu Ihrer Sicherheit sind Süka Elektroheizungen vom VDE geprüft und zertifiziert.

Das VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut ist eine national und international akkreditierte Institution auf dem Gebiet der Prüfung und Zertifizierung elektrotechnischer Geräte, Komponenten und Systeme. Geprüft werden diese Elektroprodukte auf ihre Sicherheit, elektromagnetische Verträglichkeit und weitere Produkteigenschaften.
1920 gegründet, verfügt das vom VDE getragene Prüfinstitut mit Sitz in Offenbach über weltweites Know-how. Die Ergebnisse der Prüfungen werden wissenschaftlich ausgewertet und fließen in die Weiterentwicklung elektrotechnischer Normen ein.
Das VDE-Zeichen kennzeichnet die Konformität mit den VDE-Bestimmungen bzw. europäischen oder international harmonisierten Normen und bestätigt die Einhaltung der Schutzanforderungen der zutreffenden Richtlinien. Das VDE-Zeichen steht für die Sicherheit des Produktes hinsichtlich elektrischer, mechanischer, thermischer, toxischer, radiologischer und sonstiger Gefährdung.
Der VDE-Zeichengenehmigungsausweis bildet die Grundlage für die CE-Kennzeichnung durch den Hersteller.

Konformitätsüberwachung

Sicherheit für den Verbraucher
Die Zertifizierung mit dem VDE-Zeichen ist zwingend mit einer Überwachung der Fertigung der genehmigten Produkte verbunden. Die Überwachung stellt eine gleich bleibende Qualität und Beschaffenheit der Produkte wie bei der Erstprüfung sicher. Dies wird durch folgende Maßnahmen erreicht:
  • Kontrolle, ob beispielsweise alle Produkte nach der Fertigung einer definierten Stückprüfung unterzogen wurden
  • An entnommenen Stichproben werden in den VDE-Labors Kontrollprüfungen durchgeführt
CENELEC-Werksinspektionsverfahren

Die Fertigungsüberwachung erfolgt im Rahmen dieses Verfahrens mindestens einmal im Jahr durch die entsprechende Zertifizierungsstelle. Unangemeldet wird dabei überprüft, ob in der Fertigung die im harmonisierten CENELEC-Schriftstück CCA-201 vereinbarten Kontrollprüfungen vom Hersteller durchgeführt wurden. Aus der laufenden Fertigung werden vom Inspektor Stichproben entnommen, die auf ihre Konformität mit den für die Zertifizierung zugrunde gelegten Normen überprüft werden. Das Werksinspektionsverfahren beinhaltet auch die Erstbesichtigung der Fertigungsstätte, um festzustellen, dass eine ordnungsgemäße Fertigung grundsätzlich gewährleistet ist.

Normen Konformität

Die CE-Kennzeichnung ist Bedingung für das erstmalige Inverkehrbringen eines Produktes innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes und somit Voraussetzung für den Vertrieb. Sie ist demzufolge eine Pflichtkennzeichnung für eine Vielzahl von Produkten. Der Hersteller muss die Richtlinienkonformität erklären und damit verbunden, die CE-Kennzeichnung auf dem Produkt bzw. den Begleitunterlagen anbringen.
Bei der CE-Kennzeichnung handelt es sich um ein Verwaltungszeichen, das vom Hersteller selbst angebracht werden darf und Behörden lediglich die EG-Richtlinienkonformität des jeweiligen Produktes anzeigt. Obwohl es sich nicht an den Endverbraucher richtet und nicht als Qualitätsnachweis dient, wird das CE-Zeichen in der Praxis oft missverständlicher Weise als eine Art Prüfzeichen gewertet.
Für den Nachweis der Gesamtsicherheit eines Produktes durch die Einhaltung der Sicherheitsnormen ist jedoch weiterhin dessen freiwillige Prüfung und Zertifizierung durch unabhängige Institutionen wie das VDE-Prüfinstitut notwendig. Nur Sicherheitszeichen und Qualitätsnachweise wie das VDE-Zeichen geben dem Endverbraucher die Gewissheit, dass Produkte den anerkannten Regeln der Technik entsprechen.

Zurück • Weiter